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Milch und Brei

Fußballhaltung

Hier handelt es sich um eine Stillposition die für die gleichmäßige Entleerung Deiner Brust sorgt. Das hilft bei Milchstau und auch wenn Dein Baby eine Brustseite ablehnt.

So geht's: Lege Dein Baby an der linken Brust so an, dass sein Kopf zur rechten Brust zeigt und die Füße von Deinem Körper weg zeigen. An der rechten Brust legst Du den Kopf Deines Kindes nach links und die Füße nach rechts.

Im Liegen kannst Du diese Haltung so abwandeln dass die Füße Deines Babys zu Deiner Schulter zeigen (linke Brust - linke Schulter, rechte Brust -rechte Schulter).

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Fliegen mit Baby / Flugzeug

Fliegen mit Babys ist möglich aber Du solltest Dir gut überlegen ob Du den Stress eines längeren Fluges mit einem evtl. schreienden Baby aushalten kannst. Wenn Du fliegst solltest Du Deinem Baby jeweils ca. 30 min. vor dem Start und vor der Landung etwas Baby-Nasenspray geben. Während Start und Landung legst Du es zum Stillen bzw. gibst ihm etwas zu trinken. So gelingt der Druckausgleich.

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Flaschennahrung

Milchnahrung gibt es von verschiedenen Herstellern und mit verschiedenen Zusammensetzungen. Empfohlen wird meist die - teurere - HA-Nahrung. Dort sind die Eiweißmoleküle so verändert dass sie besser verdaulich sind, was spätere Allergien verhindern soll. Wenn Dein Baby Probleme mit der Nahrung hat, muss Du vielleicht die Milchnahrungen verschiedener Hersteller ausprobieren. Aber wechsle nicht zu häufig und auch nicht zu schnell auf einander - der Darm muss sich immer erst an die Nahrung gewöhnen.

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Flasche reinigen

Die Ideale Reinigung der Flasche erfolgt durch das gründliche Abwaschen von Milchresten und anschließendes Auskochen (aber siehe oben Bisphenol A) oder Behandlung im Vaporisator. Kaltdesinfektion, Mikrowellendesinfektion und Spülmaschine erzielen kein optimales Ergebnis.

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Flasche

Wer - aus welchen Gründen auch immer - nicht stillt, muss sein Baby mit der Flasche ernähren. Hier gibt es Kunststoff oder Glas zur Auswahl. Glasflaschen sind schwerer, leiten die Wärme besser und gehen leichter kaputt. Aber sie sind auch uneingeschränkt spülmaschinengeeignet und entwickeln kein Bisphenol A. Außerdem halten sie länger (sofern sie nicht herunterfallen).

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Durst

Voll gestillte Babys brauchen keine zusätzlichen Getränke. Flaschenbabys können - besonders im Sommer - schon eher ein zusätzliches Getränk brauchen - das gleiche gilt für alle Breikinder. Zum Trinken eignet sich Wasser ideal, auch ein leichter Tee (Fenchel, Früchtetee oder Roibush-Tee) ist geeignet. Auf Saftzusätze solltest Du möglichst lang verzichten - die Säure greift den Zahnschmelz an. Gesüßte Getränke schädigen die Zähne schon bevor sie aus dem Kiefer kommen.

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Durchfall

Durchfall und Erbrechen sind für Babys sehr ernst zu nehmende Erkrankungen! Babys trocknen durch den Flüssigkeitsverlust bei Durchfall und/oder Erbrechen sehr schnell aus - dies ist dann lebensbedrohend. Gehe mit Deinem Baby unbedingt zum Arzt wenn es Durchfall hat oder größeren Mengen Nahrung erbricht!

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Dinkel

Dinkel gilt für allergiegefährdete Babys die Alternative für Weizen. Dieses Getreide ist ein "Urahn" des Weizens. Dinkel ist außerdem in vielerlei Hinsicht wertvoller als Weizen weil es mehr Kieselsäure, Vitamine, Mineralstoffe und essentielle Aminosäuren enthält. Außerdem eignet es sich hervorragend zum Backen. Jedoch ist Dinkel keine Alternative bei einer Allergie gegen Gluten.

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Birne bzw. Birnenbrei

Birnenbrei wird gern als abführende Nahrung beim Baby eingesetzt. Jedoch sollte man auch überlegen was die Verstopfung ausgelöst hat und dieses Nahrungsmittel vorerst weg lassen.

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Babybrei

Der erste Brei sollte möglichst erst im Alter von 6 bis 8 Monaten gegeben werden um späteren Allergien vorzubeugen.
Genau genommen ist ein menschliches Baby bei der Geburt nicht voll entwickelt - anders als in der Tierwelt. Die Tragzeit müsste eigentlich knapp zwei Jahre betragen jedoch wäre eine Geburt unter diesen Umständen anatomisch nicht möglich. Darum entwickelt sich das Baby außerhalb des Mutterleibes zuende und ist dann mit dem ersten Lebensjahr erst wirklich "reif". Der Darm muss sich ebenfalls erst entwickeln um in der Lage zu sein die Nahrung zu verdauen und auch die Bewegung der Zunge und

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Abstillen

Im ersten Lebensjahr erleben Mütter mehrfach Still-Krisen - meist im Zusammenhang mit Wachstumsschüben des Babys. Dies führt häufig zum frühen Abstillen. Abruptes Abstillen kann eine Baby jedoch traumatisieren und bei der Mutter zu Milchstau (kühlen + etwas Milch mit der Hand ausstreichen) bis hin zur Brustentzündung führen. Besser ist es, nach und nach eine Stillmahlzeit wegzulassen.

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