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Baby A-Z Glossar

Durst

Voll gestillte Babys brauchen keine zusätzlichen Getränke. Flaschenbabys können - besonders im Sommer - schon eher ein zusätzliches Getränk brauchen - das gleiche gilt für alle Breikinder. Zum Trinken eignet sich Wasser ideal, auch ein leichter Tee (Fenchel, Früchtetee oder Roibush-Tee) ist geeignet. Auf Saftzusätze solltest Du möglichst lang verzichten - die Säure greift den Zahnschmelz an. Gesüßte Getränke schädigen die Zähne schon bevor sie aus dem Kiefer kommen.

Buchstabe: 

Duschen mit Baby

Manche Babys mögen nicht duschen, dann solltest Du es sein lassen. Wenn Dein Baby es aber gern mag, spricht nichts dagegen. Allerdings musst Du wirklich aufpassen dass es Dir nicht aus der Hand rutscht wenn es nass ist - besonders wenn Seife im Spiel ist!

Vor die Dusche stellst Du möglichst den Wipper oder legst dort eine weiche Decke hin und darauf ein Babyhandtuch. Dann legst du Dein Baby darauf wenn es fertig geduscht hat, wickelst es schnell ein und duscht Dich selbst zu Ende.

Buchstabe: 

Eigenarten

Babys kommen mit einem eigenen Charakter auf die Welt. Dies wird um so deutlicher wenn man mehrere Kinder hat. Du solltest die Persönlichkeit Deines Babys von Beginn an respektieren und wertschätzen. Vermeide Vergleiche mit anderen Babys. Verzichte von Anfang an auf Bezeichnungen wie "Zicke" oder dergleichen - auch wenn sie nicht ernst gemeint sind, prägen sie Dein Kind in seiner Selbsteinschätzung.

Buchstabe: 

Einkommenssteuer

Mit dem Baby steht Dir ein Kinderfreibetrag (derzeit 1824 €) zu. Lass Dein Kind einfach auf der Lohnsteuerkarte eintragen. Bei getrennt lebenden Eltern wird der Eintrag mit 0.5 angegeben: Jedem Elternteil steht eine Hälfte zu - sofern der Unterhalt gezahlt wird.

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Einzelkind

Nachteile und Vorurteile bei Einzelkindern:

  • sie lernen nicht, ihre Eltern mit jemanden zu teilen
  • sie haben in Beziehungen oft Probleme mit Eifersucht
  • sie gelten oft als verwöhnt, egoistisch und geltungssüchtig
  • sie langweilen sich oft und wollen von den Eltern unterhalten werden
  • sie stehen immer im Mittelpunkt und damit auch unter großem Druck den Eltern zu gefallen
  • sie nehmen wenig Rücksicht auf andere

Vorteile für Einzelkinder:

Buchstabe: 

Eisprung nach Schwangerschaft

Theoretisch kann der erste Eisprung nach der Schwangerschaft schon sehr bald nach der Entbindung stattfinden. Stillen ist keine Garantie für eine Schwangerschaftsverhütung und sehr häufig kommt es aufgrund dieses Irrglaubens zu ungeplant schnellen Geschwisterfolgen. Aber auch ein Ausbleiben der Regel bis zu einem Jahr ist möglich - besonders wenn noch nachts gestillt wird.
Verlasse Dich nicht darauf und verhüte, wenn Du nicht sofort wieder schwanger werden möchtest.

Buchstabe: 

Eisprungkalender

Eisprungkalender Ermittlung der fruchtbaren Tage

Wie zuverlässig ist der Zyklus nach der Entbindung? Eltern stehen nach der Geburt eines Babys vor der Frage nach der Verhütung - besonders wenn das nächste Kind erst in einigem Abstand geplant ist. Doch direkt nach der Geburt ist der Körper meist ein wenig in der hormonellen Achterbahn und ein zuverlässiger Termin für den Eisprung ist schwer zu ermitteln.

Buchstabe: 

Eltern

Vater und Mutter werden gemeinsam als "Eltern" bezeichnet. Sie haben verschiedene Pflichten gegenüber ihren Kindern. Laut BGB:
"Die Eltern haben die Pflicht und das Recht, für das minderjährige Kind zu sorgen. Die elterliche Sorge umfasst die Sorge für die Person des Kindes [Personensorge] und das Vermögen des Kindes [Vermögenssorge]."

Buchstabe: 

Elternzeit

Die Elternzeit kann zwischen den beiden Elternteilen aufgeteilt werden, auch besteht die Möglichkeit dass nur ein Elternteil sie in Anspruch nimmt. Für die Dauer, Aufteilung und Finanzierung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zuverlässige Informationen zu Elternzeit und Elterngeld gibt die Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Buchstabe: 

Enttäuschung

Die Vorstellung vom Leben mit dem Baby deckt sich selten mit der Realität - Enttäuschung darüber ist verständlich. Vorsicht ist aber geboten wenn aus der Enttäuschung eine Depression wird. Wenn Du das Gefühl hast dass Du Dich nicht richtig über Dein Baby freuen kannst, wenn Du oft traurig bist und niemand dafür Verständnis hat, dann sprich mit Deiner Hebamme, Deiner Frauenärztin, dem Hausarzt oder einer Beratungsstelle. Eine Postnatale Depression kommt häufiger vor als man denkt und ist keine Schande.

Buchstabe: 

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