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Baby A-Z Glossar

Kauen

Babys müssen erst lernen zu kauen. Die Mundmotorik ist etwa mit einem halben Jahr so weit entwickelt dass das Kind mit der Zunge Nahrung bewegen und mit dem - meist noch zahnlosen - Kiefer kauähnliche Bewegungen machen kann. Weil es noch nicht in der Lage ist Nahrung zu zerkleinern solltest Du nur flüssige Nahrung und Brei geben. An anderen Dingen kann es sich verschlucken.

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Kinderkrankheiten

In einen Babyhaushalt gehört unbedingt ein Buch über Kinderkrankheiten. Wenn Du noch keines hast dann solltest Du Dir schnellstens eines besorgen denn Kinder werden bevorzugt am Wochenende krank wenn der Kinderarzt geschlossen hat. Ich empfehle aus eigener Erfahrung das Buch "Kinderkrankheiten" von Dr.

Buchstabe: 

Klammern

Siehe Angst

Buchstabe: 

Koliken

Siehe Bauchweh

Buchstabe: 

Krabbeln

Krabbeln entwickelt sich aus dem Vierfüßlerstand. Zunächst wird Dein Baby vermutlich robben, etwas später dann in den Vierfüßlerstand gelangen und dabei hin und her wippen. Dann fängt es an zu krabbeln - evtl. erst einmal rückwärts. Der Krabbelzeitpunkt ist sehr unterschiedlich und liegt meistens zwischen sieben und 12 Monaten. Aber auch späteres Krabbeln ist möglich. Wenn Dir Verzögerungen in der Entwicklung Deines Kindes auffallen dann sprich Deinen Kinderarzt darauf an.

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Krank

Krank sein ist für Babys genauso doof wie für Eltern. Wenn das Baby krank ist bringt das viel Unruhe in die Familie. Gehe immer rechtzeitig mit Deinem Baby zum Arzt. Denke daran dass Praxen meist Mittwoch nachmittags geschlossen sind und auch nach 18 Uhr und am Wochenende die Versorgung von Babys oft nur über "Erwachsenenärzte" gewährleistet ist oder das Krankenhaus ist zuständig.

Buchstabe: 

Kuhmilch

Kuhmilch hat eine optimale Zusammensetzung für Kälber, nicht jedoch für Babys. Um spätere Allergien zu vermeiden solltest Du im ersten Lebensjahr komplett auf Kuhmilch verzichten. Du kannst Milchbrei auch ebenso gut mit Baby-Flaschenmilch zubereiten - das gilt auch für HA-Milch.

Soja-Milch ist nur in seltenen Fällen eine Alternative weil sie ebenfalls als allergiefördernd gilt.

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Lachen

Neugeborene haben das sogenannte "Engelslächeln" - eine unwillkürliche Reaktion die Eltern immer wieder in Verzückung versetzt. Das bewusste (An-)Lächeln beginnt oft um den 3. Monat herum. Es ist ein tonloses Grinsen das einen manchen Stress vergessen lässt. Mit der Entdeckung der eigenen Stimme kommt dann auch nach einigen Monaten das glucksende Lachen das so ansteckend ist. Nichts macht mehr Spaß als ein Baby zum Lachen zu bringen!

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Laktose-Unverträglichkeit

Hierbei handelt es sich um eine Unverträglichkeit von Milchzucker aus der Kuhmilch. Das Enzym Laktase ist nicht ausreichend vorhanden um den Milchzucker in Galaktose und Glukose zu spalten. Es handelt sich hierbei nicht um eine Allergie gegen Milcheiweiß (diese wird durch einen Hauttest festgestellt).

Symptome einer Laktoseunverträglichkeit sind z.B. Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Blähungen, Unruhe, anhaltendes Weinen, Gewichtsverlust, ...

Die Unverträglichkeit muss nicht von Beginn an vorhanden sein.

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