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Baby-Probleme

Hautausschlag

Neugeborenenakne - so nennt man die kleinen Pickelchen in Babys Gesicht die dadurch entstehen dass das Östrogen der Mutter über die Muttermilch zum Baby gelangt. Diese Akne ist absolut harmlos und lässt sich nicht behandeln.

Hautausschlag im Windelbereich kann durch eine bakterielle Infektion entstehen oder durch einen Pilz. Eine einfache Rötung deutet auf Wundsein hin.

Buchstabe: 

Halsschmerzen

Äußerst sich bei Babys oft in Form von Mundgeruch und weinen beim trinken/essen.
Achte in der Heizperiode auf eine ausreichende Luftfeuchtigkeit im Haus. Lege z.B. ein feuchtes Handtuch auf die Heizung und wechsle es regelmäßig aus. So kannst Du Halsschmerzen oft schon verhindern.

Buchstabe: 

Fremdeln

Im Alter von etwas acht oder neun Monaten beginnen Babys zu fremdeln: Sie zeigen Furchtreaktionen wenn sich ihnen fremde Personen zuwenden.

Buchstabe: 

Fliegergriff

Lege Dein Baby mit seinem Bauch auf Deinen Unterarm, so dass sein Kopf bei Deiner Hand liegt - trage es auf diese Weise. Dieser Griff beruhigt viele Babys und hilft oft bei Bauchweh.

Buchstabe: 

Fieber

Die Körpertemperatur eines Neugeborenen liegt zwischen 36,5° und 37,5° C. Ältere Babys haben eine Temperatur bis 37,3°C. Von diesen normalen Höchstwerten bis 38°C spricht man von erhöhter Temperatur und bei einer Messung über 38°C von Fieber. Babys mit mehr als 38°C sollten unbedingt dem Arzt vorgestellt werden.
Eine Körpertemperatur sollte möglichst am Darmausgang gemessen werden. Ohr-Thermometer und Stirn-Thermometer sind nach meiner Erfahrung oft ungenau und besonders bei den Kleinen fehleranfällig.

Buchstabe: 

Fallen

Babys haben im Verhältnis zu ihrem Körper sehr großen und schweren Kopf. Wenn sie fallen kommt daher meist der Kopf auf. Ein Sturz auf den Kopf muss immer vom Arzt abgeklärt werden - oft kommt es erst später zu Symptomen. Besonders wenn Dein Baby nach demSturz bewusstlos war, muss es untersucht werden.

Buchstabe: 

Durchfall

Durchfall und Erbrechen sind für Babys sehr ernst zu nehmende Erkrankungen! Babys trocknen durch den Flüssigkeitsverlust bei Durchfall und/oder Erbrechen sehr schnell aus - dies ist dann lebensbedrohend. Gehe mit Deinem Baby unbedingt zum Arzt wenn es Durchfall hat oder größeren Mengen Nahrung erbricht!

Buchstabe: 

Daumen lutschen

Daumenlutschen kann langfristig zur Verformung des Kiefers führen. Dies ist nicht nur ein optisches Problem sondern kann auch das Sprechen beeinträchtigen. Außerdem übernimmt die Kasse nicht immer die Kosten für den Kieferorthopäden - die Korrektur wird dann ein teures Unterfangen.
Ein Schnuller ist die bessere Alternative - besonders weil er sich leichter abgewöhnen lässt. Oft verringert sich das Interesse am Schnuller mit neun Monaten etwas - der ideale Zeitpunkt sich vom Schnuller zu trennen.

Buchstabe: 

Coliken

siehe Bauchweh

Buchstabe: 

Abführen bei Verstopfung

Bei voll gestillten Babys ist es normal wenn sie mehrere Tage oder sogar eine Woche lang keinen Stuhlgang haben. Bei Flaschenbabys und Breibabys kommt es jedoch häufig zu schmerzhafter Verstopfung.

Was helfen kann:

Buchstabe: 

Bauchweh bzw. Blähungen

Verstopfung, Blähungen - Bauchweh werden als häufigster Grund für Unbehagen beim Baby genannt. Jedoch ist nicht immer klar ob dies wirklich die Ursache ist. Dass ein Baby hin und wieder pupst ist recht normal und dass dies beim angestrengten Schreien häufiger passiert ist noch kein Nachweis für Verdauungsprobleme. In Studien hat man festgestellt dass das Schmerzzentrum im Gehirn von Babys mit vermeintlichen Dreimonatskoliken beim Schreien nicht beteiligt war.

Buchstabe: 

Auto fahren

Neugeborene sollten nicht zu lange Auto fahren. Der Grund hierfür liegt in der Kopfhaltung in der Babyschale: In einer Studie wurde festgestellt dass die Durchblutung des Kopfes bei der langen aufrechten Haltung in der Babyschale bei wenige Wochen alten Babys nicht ausreichend gewährleistet ist. Transportiere Dein Baby daher entweder in einer speziellen Vorrichtung liegend (achte auf die Sicherheit!) oder mache viele Pausen und vermeide lange Fahrten nach Möglichkeit.

Buchstabe: 

Angst

... gehört zum Elternsein irgendwie dazu. Die Sorge um Dein Kind darf es aber nicht an seiner gesunde Entwicklung hindern.

Auch Babys haben Ängste: Trennungsangst und Verlustangst (ca. 4. bis 6. Lebensmonat), Angst vor Fremden (Fremdeln ca. im 8. Monat). Vermittle Deinem Kind Sicherheit und Zuverlässigkeit.
Babys können auch Angst vor lauten Geräuschen, Fallen, vor Schmerzen, Blitz und Schatten haben.

Buchstabe: 

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