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Clever Sparen mit Sparplan für Babys

Wenn ein Baby zur Welt kommt, möchte man den Kleinen als Eltern sicherlich einen guten Start ins Leben bereiten. Darüber hinaus ist es auch wichtig, eine kleine finanzielle Grundlage für den Einstieg in Erwachsenenalter aufzubauen, damit sich die Kinder einen Führerschein oder das Studium finanzieren können. Zu diesem Zweck eignen sich vor allem sichere Geldanlagen wie Sparpläne, Festgeld, Tagesgeld oder ein Sparbuch. Da es hierbei eine ganze Reihe verschiedener Optionen gibt, kann es schnell passieren, dass man den Überblick verliert. Aus diesem Grund sollen die einzelnen Möglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteilen nun etwas genauer vorgestellt werden.

Das Festgeld – hohe Zinssätze und ein gutes Maß an Sicherheit

Das Festgeld zeichnet sich vor allem durch das hohe Maß an Planungssicherheit aus, weil alle Parameter bereits vorher festgelegt werden. So legt man eine bestimmte Geldsumme für einen gewissen Zeitraum zu festgeschriebenen Konditionen an. Attraktive Festgeldkonten lassen sich zudem auf dem Festgeld Portal Festgeldvergleich.org finden. Wer jedoch für sein Baby einen kleinen Kapitalstock aufbauen möchte, kann das Festgeld erst dann einsetzen, wenn bereits eine gewisse Summe angespart wurde. Dies lässt sich beispielsweise mit einem Sparplan sehr gut erreichen. Sollte dann nach 5-6 Jahren ein Betrag von ca. 1.000-2.000 zusammen kommen, kann man diesen sehr renditeträchtig auf einem Festgeldkonto anlegen.

Das Tagesgeld – eine flexible Alternative mit annehmbarer Rendite

Zum Aufbau eines Kapitalstocks für Kinder eignet sich ein Tagesgeldkonto besonders gut, denn hier können regelmäßig Kleinstbeträge eingezahlt werden, die tagesgenau verzinst werden. Der Vorteil gegenüber einem Sparplan liegt darin, dass das Geld jederzeit zur Verfügung steht. Auf diese Weise lassen sich bei besonderen Anlässen auch größere Beträge einzahlen und man kann das Kapital zu jedem Zeitpunkt in andere Anlagealternativen investieren. Darüber hinaus wird jedoch die gleiche Kapitalabsicherung wie beim Festgeld geboten, denn als Zinseinlage gilt auch für Tagesgeld die Einlagensicherung.

Das Sparbuch – geringere Flexibilität und Rendite als beim Tagesgeld

Da das Sparbuch ebenfalls als recht flexible Geldanlage gilt, wird es häufig mit dem Tagesgeldkonto verglichen. Diesem Vergleich kann es jedoch kaum standhalten, denn die Rendite auf einem Tagesgeldkonto liegt deutlich höher und die Flexibilität ist beim Tagesgeld zudem ebenfalls ausgeprägter. So muss man beim Sparbuch nämlich eine gewisse Kündigungsfrist einhalten und kann nur einen begrenzten Betrag pro Monat abheben. All diese Beschränkungen weist eine Tagesgeldanlage hingegen nicht auf. Wer also nicht auf einen Sparplan setzen möchte und trotzdem einen Kapitalstock aufbauen will, sollte eher auf ein Tagesgeldkono als auf ein Sparbuch setzen.

Fazit

Unter dem Strich gibt es also wirklich zahlreiche Möglichkeiten, für sein Baby Kapital anzusparen. Man kann sowohl auf ein Tagesgeldkonto setzen, als auch auf Sparpläne oder Festgeldkonten. Dabei sollte man jedoch nie vergessen, sich die verschiedenen Anbieter in einem bestimmten Bereich genau anzuschauen, denn auf diesem Weg kann man die Rendite erhöhen. Dies wiederum sorgt dafür, dass der eigene Nachwuchs später über wesentlich mehr Kapital verfügen kann. Darüber hinaus sollte man zudem auch auf Merkmale wie Flexibilität und Sicherheit achten, wobei gerade die Kapitalabsicherung bei den genannten Anlagemöglichkeiten häufig kein Problem darstellen dürfte. 

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